Semper Schule für Grafik- und Mediendesign Dresden
Semper Schule für Grafik- und Mediendesign Dresden in Dresden: Leistungen, Spezialisierungen, Standort, Webseite, Kontakt und Bewertungen.
Wichtige Informationen
Wer in Dresden eine kreative Ausbildung sucht, sollte sich die Semper Schule genauer ansehen. Sie firmiert als Fachschule und ist damit ein Ort für fundierte Weiterbildung – nicht für schnelle Schnupperkurse. Das ist wichtig, denn bei der Wahl einer Schule zählt nicht nur der Abschluss, sondern auch die passende Lernumgebung. Die Bewertungen zeigen ein durchwachsenes Bild, das Sie als Orientierung nutzen sollten: Fragen Sie ruhig nach, wie der Unterricht in den Bereichen Webdesign, Grafik oder Social Media konkret abläuft. Positiv hervorzuheben ist die Barrierefreiheit – der rollstuhlgerechte Eingang und Parkplatz machen die Schule für alle zugänglich. Mein Tipp: Vereinbaren Sie vorab ein persönliches Gespräch. So bekommen Sie ein Gefühl für die Lehrmethoden und können besser einschätzen, ob die Semper Schule zu Ihren beruflichen Zielen passt.
Bewertungen zu Semper Schule für Grafik- und Mediendesign Dresden
Hier findest du eine Auswahl öffentlich sichtbarer Rezensionen aus Google Maps. Die Texte geben die persönlichen Erfahrungen der jeweiligen Verfasser wieder.
Sehr sympathische und nette Lehrer. Ich mag das layout nicht, fühlt sich nicht an wie eine richtige Schule und mehr wie ein office Gebäude. Ich finde, der Preis ist ein wenig hoch für sowas, 200 euro pro Monat. Wow!!! Die Wirtschaftsklassen haben sehr interessante Schüler, welche einen sehr nette Komplimente auf dem Gang nachschreien. 🙃
Ich finde meine letzte Schule trotzdem besser. Nicht so seelenlos wie dieses Office Gebäude.
Wenn man mit der 9 kommt, ist es sehr schwer, über diese eine Straße zu kommen. Es müsste eine Ampel eingebaut werden. Ich stehe da manchmal 10 Minuten dort.
Ich bin mit viel Motivation an diese Schule gekommen, die wurde mir allerdings nach der ersten Woche dort schon wieder zerstört. Normalerweise fängt man bei Bewertungen ja mit etwas positivem an, allerdings gibt es in meinen Augen nichts positives, das ich über diese Schule zu sagen habe, bis auf ein paar wenige Lehrer, die sich bemühen. Leider wird das oft stark beschattet aufgrund der überwiegend inkompetenten Lehrkräfte. Ebenso scheint diese Schule noch nie etwas von Organisation gehört zu haben. Ich wünschte ich könnte behaupten das mir diese Zeit mehr gebracht hat als nur ein paar tolle Leute, die meine Mitschüler waren, kennenzulernen. Ich empfehle absolut niemandem, diese Schule jemals zu besuchen. Es ist reine Zeit- und Geldverschwendung. :)
Ignoranz und wenig vorhandene Kompetenz. Viele Lehrer gehen absolut gar nicht auf die Anliegen ihrer Schüler ein. Fachwissen wird meist nur trocken und ineffizient - völlig an der Modernität vorbei - vermittelt. Für den Preis sind die Semper Schulen nicht zu empfehlen. Sehr interessant ist doch, warum beim Zentrum der Semper Schulen alle Rezensionen verschwunden sind.
Für mich die BESTE SCHULE FÜR ANGEHENDEN PÄDAGOGISCHE FACHKRÄFTE (Erzieher)!
Die Dozenten machen sehr viel für ihre Schüler und diese stehen hier deutlich im Vordergrund! Es geht in erster Linie darum das die Schüler sich wohlfühlen und das diese selbstständig den Unterricht gestalten. Ich habe in noch keiner Schule so schön lernen können! Danke für alles, ich freue mich auf das nächte Lehrjahr und werde sehr traurig sein, wenn diese Ausbildung endet.
Ihr seid großartig, macht bitte so weiter!
Ich kann die vorhergehende Rezensionen in KEINSTER WEISE NACHVOLLZIEHEN!
Auf diese Schule zu wechseln war für mich so ziemlich die beste Entscheidung, die ich machen konnte. Im Bereich Grafik- und Mediendesign haben sie echt was drauf, man lernt genau das, was man auch braucht. Ich meine, wir haben die komplette Palette der Adobe CC Programme! Die Fachoberschule setzt viel Wert auf Selbstständigkeit, was ich sehr angenehm finde. Klar, die Organisation ist unterirdisch, aber es gibt genug Lehrer mit denen man zusammen darüber schmunzeln kann und man lernt auch einfach, weniger Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Geht zum Tag der offenen Tpür und sprecht mit Frau Mätzold! So kann man sich den besten Eindruck verschaffen.
Ich habe an der Semperschule vor Jahren meine schulische Ausbildung zum gestaltungstechnischen Assistenten angefangen. Nach einem Jahr Schikane, indem ich zuletzt auch vor versammelter Klasse von einem Lehrer dermaßen zusammengeschrien wurde, dass ich einen Nervenzusammenbruch inkl. Panikattacke hatte, musste ich abbrechen - nicht zuletzt auch wegen zahlreicher Fehlstunden ausgelöst durch die pädagogische Inkompetenz der Dozenten. Ein weiterer Punkt waren die Kosten, die diese Ausbildung mit sich zog. Ich hatte mich ein wenig finanziell übernommen und nach der psychischen Belastung wollte ich so schnell wie möglich aus der Sache raus. Tatsächlich war es mir auch nicht erlaubt, fristlos zu kündigen. Der einzige Ausweg - Worte des Schulleiters - wäre, 2 Rückbuchungen und das darauffolgende Inkasso abzuwarten. Der Vertrag würde damit ungültig und man müsse dann einfach nur das Inkasso abbezahlen. Die Schule stellte mir letztenendes 5 Rückbuchungen beim Inkasso in Rechnung + die Inkassogebühren - was für jemanden ohne Job, der sich dank ganztäglicher, schulischer Ausbildung nur von Bafög, oder BAB über Wasser halten kann, eine echt hohe Summe war. Nach einigen Jahren, in denen ich durch Therapie und einem guten Finanzplan nun endlich wieder auf dem Dampfer bin, möchte ich andere vor meinem Schicksal bewahren. Ich bedanke mich bei der Schule, dass ich nun wenigstens um diese Erfahrung reicher bin. Eine Sache wurde mir dabei schmerzlichst vermittelt; Reine Künstler sind als Dozenten scheinbar unbrauchbar.
Es stimmt, dass von der Fachoberschule abzuraten ist. Allerdings erfüllt die Ausbildung zum Grafik- und Mediendesigner alle meine Erwartungen. Hinzu kommen erfahrene Dozenten und eine abwechslungsreiche Arbeit an allerlei Adobe-Programmen
Lieber Herr Feuchtenberger,
Liebe Frau Mätzold,
Liebe Lehrerinnen und Lehrer
Und alle anderen die in der Semper Schule arbeiten,
von 2015 bis 2018 habe ich an der dreijährigen Ausbildung zum Grafik- und Mediendesigner teilgenommen und 2017 meine Fachabitur und dieses Jahr die Ausbildung abgeschlossen. Es waren drei Jahre voller Freude, Teamarbeit, künstlerischen Schöpfungen, manchmal auch Frustration aber vor allem Spaß am Erschaffen und Lernen.
In den ersten beiden Schuljahren war unsere Arbeit zur Hälfte aufgeteilt in Unterrichtsfächer für das Fachabitur (z.B. Mathe, Deutsch, Künstlerisch-ästhetische Praxis, Englisch...) und Fächer für die Ausbildung (Medientechnik, Fotografie, 3D-Animation, Grafikdesign, Screendesign...). Gleich zu Beginn des ersten Schuljahres nachdem wir die ersten GGrundkenntnisse erlernt hatten starteten wir mit einem Talkshow-Projekt. Innerhalb von 4 Tagen mussten wir eine Live-Talkshow für YouTube im schuleigenen Studio organisieren und alles von unten angefangen aufbauen. Wir gestalteten die Kulissen selbst, schrieben das Skript, drehten Einspieler, animierten Bauchbinden und bedienten Studio Technik für Bild und Ton. Es war für jeden was dabei und unsere Lehrer und Dozenten unterstützten uns wo wir Hilfe brauchten.
Weitere kleine Filme drehten wir im Fach "Audio und Video" und wenig später folgte eim Animationsprojekt mit dem Trickfilmproduzenten Jörg Herrmann, einer der letzten aktiven Silhouettenfilmer.
In Grafikdesign haben wir viele Flyer und Plakate entworfen, eine Buttonserie erstellt und diese Buttons mit der schuleigenen Buttonmaschine gestanzt, unser eigenes Signet entworfen und vieles mehr. Hier konnten wir voll und ganz kreativ sein und haben viel selbstsständig gearbeitet, und dabei immer mal wieder einen Blick eines geschulten Auges bekommen das uns gute Hinweise hab. Mit der Zeit habe ich selbst einen Blick dafür entwickelt, was gut oder schlecht aussieht, oder wo man einige Elemente um ein paar Millimeter verschieben sollte damit es perfekt ist.
Wichtig zu erwähnen ist mir noch, dass man im 3. Jahr (oder im 2., je nachdem ob man eine zweijährige oder dreijährige Ausbildung genießt) zwei Spezialisierungen auswählt, in denen man noch tiefer in den jeweiligen Bereich rein geht und mehr Stunden in der Woche darin arbeitet. Beispielsweise gibt es Grafikdesign und Screendesign, Illustration und Game Design, Medientechnik und Audio und Video
Zudem fängt man Anfang des 3. Jahres in der ersten Woche mit einer Einführung an, die einen die wichtigsten Informationen und Hilfestellungen für das große Kompetenzprojejt gibt. Mit diesem Projekt können Schüler beweisen, was sie in ihrer Ausbildung gelernt haben und beispielsweise ein eigenes Fotobuch erstellen, einen Comic zeichnen und drucken lassen oder online veröffentlichen, eine App entwickeln, einen Film drehen, Musikvideos oder Dokumentationen stehen und alles was mit Grafik und Medien zutun hat. Dazu sucht man sich einen Mentor aus dem Kollegium aus, welcher einem mit Rat zur Seite steht, wenn man mal nicht weiter weiß.
Was die Zeit nach der Ausbildung angeht: Herr Feuchtenberger, der Fachbereichsleitende für den Grafikdesign-Bereich bekommt immer mal wieder Anfragen von Firmen, die Nachwuchs von der Semper Schule suchen, und gibt diese immer sofort an die Schüler weiter. Man hat gute Chancen direkt nach der Ausbildung einen Job zu finden.
Ich möchte mich mit diesem Text bei allen Lehrern und Dozenten bedanken, die mich durch die Ausbildung begleitet haben und wünsche mir, dass die Semper Schule, welche einfach so ein breites Spektrum an Möglichkeiten von Zeichnen bis Animation bietet im sich selbst zu finden, noch lange existieren wird und noch vielen Schülern zum erfolgreichen Abschlusszeugnis gratulieren darf.
Der Platz für die Zeichen wird langsam knapp, deshalb beende ich diesen Text nun mit einem "Vielen vielen Dank, dass ich an der Semper Schule meine Ausbildung machen durfte.".
Besondere Grüße gehen an Herrn Rericha, Herr Feuchtenberger und Herr Schepke.
Herzliche Grüße,
Vanessa Baldauf
Öffnungszeiten
- Sonntag: Geschlossen
- Montag: 08:00–15:30
- Dienstag: 08:00–15:30
- Mittwoch: 08:00–15:30
- Donnerstag: 08:00–15:30
- Freitag: 08:00–15:30
- Samstag: Geschlossen
Weitere Informationen
- Barrierefreiheit: Rollstuhlgerechter Eingang, Rollstuhlgerechter Parkplatz
Bilder
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